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Auszahlung
Ein Geldbetrag, der an eine natürliche oder juristische Person gezahlt wird. SumUp weist jeder Auszahlung eine Auszahlungs-ID zu, die sowohl auf dem Kontoauszug des Händlers als auch im Auszahlungsbericht ausgewiesen wird.
Auszahlungsbericht
Ein Auszahlungsbericht ist eine schriftliche Übersicht über alle Kartenzahlungen einschließlich den jeweiligen Beträgen, Gebühren und Daten. Auszahlungsberichte stehen über Ihr SumUp Dashboard zum Download bereit.

Ein täglicher Auszahlungsbericht enthält nur die Zahlungen, die an dem Tag vorgenommen wurden, an dem der Bericht erstellt wurde. Abhängig von Ihrer gewählten Auszahlungsart enthält die Liste Zahlungen aus der aktuellen oder vorherigen Woche.

Ein monatlicher Auszahlungsbericht enthält alle Zahlungen, die im Laufe dieses Monats ausgezahlt wurden, einschließlich eine Liste der einzelnen Auszahlungen. Neben dem Auszahlungsbericht stellt SumUp auch eine Rechnung der Transaktionsgebühren aus, die während des Monats bezahlt wurden.
Beleg
Ein Beleg ist ein Zahlungsnachweis für den Karteninhaber, der vom Händler ausgestellt wird. Er enthält die Menge, die Bezeichnung und den Preis von Gütern und/oder Dienstleistungen, das Datum, die Zahlungsart, steuerliche Informationen sowie den Namen und die Kontaktdaten des Händlers. Informationen über den Karteninhaber sind normalerweise nicht aufgeführt. Eine Rechnung ist daher ein ausführlicherer und bevorzugter Zahlungsnachweis.
Betrugsmeldung
Wenn der Karteninhaber angibt, eine Zahlung nicht autorisiert zu haben, kann er eine Betrugsmeldung bei seiner Bank einreichen. Hier erfahren Sie mehr über Betrugsmeldungen.
BIC/SWIFT
Der BIC (für Bank Identifier Code) bzw. SWIFT (für Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) ist ein Code, der jeder Bank zugewiesen wird. Dieser Code dient als numerische Identifikation der Bank auf dem internationalen Finanzmarkt. Die beiden Begriffe werden synonym verwendet. Sie ermöglichen die einfache Geldüberweisung und Kommunikation zwischen Banken, insbesondere über Ländergrenzen hinweg,
Chip
Viele Karten weisen einen Smart-Chip auf, auf dem die Kartendaten verschlüsselt gespeichert werden. Dieser Chip übermittelt die registrierten Daten bei einer Zahlung an das Kartenterminal. Wenn eine Karte einen Chip aufweist, ist dies immer die bevorzugte Methode zur Zahlungsverarbeitung, da diese Option sicherer ist als Zahlungen per Magnetstreifen.
Chip und PIN
Chip und PIN ist ein EMV-Sicherheitsstandard für Zahlungen. Diese Methode stellt sicher, dass es sich beim Kunden, der per Karte zahlt, tatsächlich um den Karteninhaber handelt. Wenn die Kredit- oder EC-Karte ins Kartenterminal eingesteckt wird, um die Kartendaten zu lesen, verlangt das Kartenterminal die Verifizierung der Karte. Je nach erforderlicher Authentifizierungsmethode kann die Zahlung durch eine vierstellige PIN (Persönliche Identifikationsnummer) oder alternativ per Unterschrift des Karteninhabers, jeweils in Kombination mit dem Chip auf der Karte, verifiziert werden.
DSGVO
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine EU-Richtlinie zum Schutz der Privatsphäre und der personenbezogenen Daten für Einwohner des Europäischen Wirtschaftsraums. Das Gesetz soll EU-Bürgern und -Einwohnern mehr Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten gewähren und einen Rechtsrahmen – oder einfacher ausgedrückt: einen einheitlichen Regelkatalog – für Datenschutz für alle Unternehmen schaffen, die innerhalb der EU tätig sind. Mehr Informationen dazu, wie SumUp Ihre persönlichen Daten schützt, finden Sie hier.

 

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Einspruch gegen Rückbuchung
Dabei handelt es sich um eine aktive Reaktion, um der Rückbuchung eines Kunden zu widersprechen.
Sobald SumUp Kenntnis von einer Rückbuchung durch einen Ihrer Kunden erlangt, informieren wir Sie unverzüglich per E-Mail. Innerhalb einer bestimmten Frist können wir Einspruch gegen diese Rückbuchung einlegen, um den Betrag zurückzuerlangen. Dazu benötigen wir Informationen, die Sie uns zur Verfügung stellen, sowie Dokumente zur fraglichen Zahlung. Wir unterstützen Sie aktiv bei der Anfechtung der Rückbuchung, sodass Sie den Betrag von der Bank des Karteninhabers zurückerlangen können.
Electronic Money Regulations (Vorschriften für den elektronischen Zahlungsverkehr)
Bestimmungen der FCA (der britischen Finanzmarktaufsichtsbehörde) zum Anbieten von elektronischen Zahlungsdienstleistungen wie Reisezahlungskarten, bestimmte Geschenkkarten, Prepaid-Karten und Online-Konten, die statt Kredit- oder EC-Karten verwendet werden. Zu diesen Bestimmungen zählen ein bestimmtes Startkapital, die Eintragung des Hauptsitzes, die Gewährleistung, dass die Geschäftsangelegenheiten des Unternehmens umsichtig sind usw. Damit ein Unternehmen elektronische Zahlungsdienstleistungen anbieten darf, müssen alle diese FCA-Bestimmungen erfüllt sein.
EMV
Der derzeitige weltweite Zahlungsstandard für Kredit- und EC-Kartenzahlungen, der von Europay, Mastercard und Visa (EMV) entwickelt wurde und nun von EMVCo verwaltet wird. Bei dieser Zahlungsmethode kommt Smart-Card-Technologie in den Karten zum Einsatz, um Betrug mit gefälschten Karten zu bekämpfen. Authentifizierungsmethoden wie Chip und PIN, kontaktlose Karten oder Chip- und Unterschrift-Karten sorgen für ein zusätzliches Maß an Sicherheit.
Finanzmarktaufsichtsbehörde (FCA)
Diese Finanzregulierungsbehörde ist unabhängig von der britischen Regierung und überwacht das Verhalten von Finanzdienstleistungsunternehmen für End- wie Geschäftskunden. Die Behörde dient dazu, die Stabilität der Branche zu bewahren sowie Verbraucher zu schützen. Dazu beaufsichtigt sie Kreditgenossenschaften, Banken, Versicherer und große Investmentunternehmen und ist mit Untersuchungs- wie Vollstreckungskompetenz ausgestattet. Sie hilft außerdem, finanzielle Richtlinien zu entwickeln und spricht im Rahmen ihrer regulierten Maßstäbe zur Messung und Gewährleistung von Finanzmarktintegrität Genehmigungen für Unternehmen aus.
Geschäftskonto
Ein Bankkonto, auf das die Umsätze eines Unternehmens fließen und von dem Mitarbeitergehälter und Rechnungsbeträge abgebucht werden. Wenn es sich bei einem Unternehmen um eine Personengesellschaft, Kapitalgesellschaft oder ein eingetragenes Einzelunternehmen handelt, muss es über ein separates Geschäftskonto verfügen, das nicht mit einem Privatkonto verknüpft ist. Die meisten Banken setzen bestimmte Bedingungen voraus, um ein Geschäftskonto zu eröffnen.

 

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IBAN (International Bank Account Number)
Ein Code, der für internationale Zahlungen verwendet wird. Der Code ist mit einem einzelnen Bankkonto verknüpft und enthält folgende Informationen:
  • das Land, in dem das Konto besteht
  • die Bank des Kontoinhabers
  • die Kontonummer des Kontos selbst
Die IBAN ist eine Buchstaben- und Zahlenkombination aus maximal 34 Zeichen und wird in allen EU-Ländern verwendet, um eine schnelle Zahlungsabwicklung über Ländergrenzen hinweg zu ermöglichen.
Informationsanfrage 
Eine Informationsanfrage liegt vor, wenn ein Kunde mehr Informationen über eine Zahlung anfordert, als auf seiner Kreditkartenabrechnung aufgeführt werden. Hier finden Sie weitere Informationen über Informationsanfragen.
Interbankentgelte
Eine Gebühr, die die Bank des Händlers an die Bank eines Kunden für die Akzeptanz einer Kredit- oder EC-Kartenzahlung entrichtet. Das Interbankentgelt wird in der Regel vom Gesamtbetrag der Kartenzahlung abgezogen. Seit Dezember 2015 sind die Interbankentgelte für alle EC- und Kreditkartenzahlungen in der EU begrenzt.
Kartenaussteller
Beim Kartenaussteller handelt es sich um die Bank oder Kreditgesellschaft des Karteninhabers (d. h. Ihres Kunden), die die Karte an den Karteninhaber ausgestellt hat.
Kartengebundene Zahlungen
Zahlungen, bei dem sich der Karteninhaber und die Karte am Zahlungsort befinden. Diese Zahlungsmethode funktioniert mit allen unseren Kartenterminals. Kartengebundene Zahlungen können per Chip und PIN vorgenommen werden. Bei kontaktlosen Zahlungen hält der Kunde eine NFC-fähige Karte bzw. ein Smartphone oder ein Wearable-Gerät mit einer Wallet-App wie Google Pay oder Apple Pay an das Kartenterminal.
Karteninhaber
Eine natürliche oder juristische Person, der ein Kredit- oder Girokonto ausgestellt wurde, auf das mithilfe einer Karte zugegriffen werden kann, d. h. der Kunde, dem die Kredit- oder EC-Karte gehört.
Kartenungebundene Zahlungen
Zahlungen, bei dem sich die Karte oder der Karteninhaber zum Zeitpunkt der Bestellaufgabe und Zahlung nicht physikalisch am Zahlungsort zur Sichtprüfung durch den Händler befinden. Die Zahlungsmethode liegt häufig bei Zahlungen über das Internet oder per Telefon vor.

 

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Magnetstreifen lesen
Dies liegt vor, wenn die Kreditkarte durch das Kartenterminal gezogen wird, um die auf dem Magnetstreifen gespeicherten Daten auszulesen. Das Lesen des Magnetstreifens weist nach, dass sich die Karte zum Zeitpunkt der Zahlung am Zahlungsort befunden hat.
Mehrwertsteuer (MwSt.)
Mehrwertsteuer ist eine Verbrauchssteuer, die innerhalb der Europäischen Union, Norwegens und der Schweiz auf Güter und Dienstleistungen anfällt. SumUp Händler, die den Produktkatalog verwenden, können die Mehrwertsteuer für jedes Produkt anzeigen und anpassen. Der Mehrwertsteuersatz einer Transaktion wird auf dem Beleg ausgewiesen, den SumUp bereitstellt.
mPOS
Bei einem mobilen Point of Sale (mPOS) handelt es sich um ein Smartphone oder Tablet, das als Kassensystem eingerichtet wurde, um Zahlungen zu verarbeiten.
NFC
NFC-Technologie (Nahbereich-Kommunikation) ermöglicht eine Verbindung zwischen zwei digitalen Geräten, etwa zwei kompatiblen Smartphones, ohne dass sich die Geräte berühren. Die Kommunikation erfolgt, wenn man die Geräte nah aneinander hält.
Nicht autorisierte Zahlung
Jegliche Zahlung, zu der ein Karteninhaber nicht seine ausdrückliche Zustimmung erteilt. (Nicht zu verwechseln mit einer mangelnden Autorisierungsantwort durch den Kartenaussteller.)

 

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Rechnung
Eine Rechnung ist ein offizielles Dokument, das eine Transaktion zwischen Käufer und Verkäufer bestätigt. Sie enthält normalerweise die Menge, die Bezeichnung und den Preis von Gütern und/oder Dienstleistungen, das Datum, die Zahlungsart, die Rechnungsnummer, steuerliche Informationen, den Namen des Händlers und Kunden sowie Kontaktdaten. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu Rechnungen im Vergleich zu Belegen.
Rückbuchungen
Wenn eine Kreditkartenzahlung angefochten wird (auf Anfrage des Karteninhabers oder durch die Bank des Karteninhabers), wird diese Anfechtung im Rahmen einer Rückbuchung abgewickelt. Durch eine Rückbuchung wird der ursprüngliche Zahlungsbetrag zuzüglich einer Rückbuchungsgebühr von Ihrem ausstehenden Guthaben abgebucht. Mehr Informationen zu Rückbuchungen finden Sie hier.
Steuernummer
Eine Nummer, die von den Behörden eines Landes verwendet wird, um eine Person für steuerliche Zwecke zu identifizieren. SumUp kann die Steuernummer den Belegen hinzufügen, sodass Kunden die gezahlte Umsatzsteuer für Güter oder Dienstleistungen geltend machen können.
Stornierung der Rückbuchung
Wenn die Bank des Karteninhabers bestätigt, dass die bereitgestellten Informationen und Dokumente ausreichen, wird der Status der Rückbuchung storniert und Sie erhalten das Guthaben aus der Zahlung zurück. Jegliche damit verbundenen Rückbuchungsgebühren hängen von der Bank des Karteninhabers und nicht von SumUp ab.
Transaktion
Eine Handlung zwischen Verkäufer und Karteninhaber, die eine physische oder elektronische Dokumentation der Zusage des Karteninhabers erzeugt, für erhaltene Güter oder Dienstleistungen aus der Handlung zu bezahlen; d.h. eine vorgenommene Zahlung per Karte für einen Kauf/eine Dienstleistung vom Händler.
Transaktionsbericht
Ein Transaktionsbericht ist eine detaillierte Liste aller Transaktionen einschließlich Karten- und Barzahlungen sowie Erstattungen. SumUps Transaktionsbericht enthält Informationen zur Zahlungsmethode, zum Status einer Zahlung, zu den Kartendaten des Kunden sowie Beschreibungen, die über das Kartenterminal oder die SumUp App hinzugefügt wurden.

 

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Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
Eine eindeutige Umsatzsteuerkennung, die ein Unternehmen oder eine juristische Person identifiziert. Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer kann auf einer Rechnung ausgewiesen werden, damit ein Unternehmen die gezahlte Mehrwertsteuer für Güter und/oder Dienstleistungen geltend machen kann.
Sie können die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer Ihres Unternehmens während der Registrierung Ihres SumUp Accounts angeben, um die bezahlte Mehrwertsteuer für Ihr SumUp Kartenterminal bei den Steuerbehörden geltend zu machen.
Umsatz- und Steuerbericht
Eine Zusammenfassung aller Einkünfte, die das Unternehmen durch den Verkauf von Gütern und/oder Dienstleistungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums erzielt hat.
SumUps Verkaufsbericht bietet eine Übersicht der Geschäftsaktivität sortiert etwa nach Kategorie, Zahlungsmethoden wie Karte oder bar, Produktkategorie oder Mitarbeiter.
Verkaufsbericht
Eine detaillierte Liste aller Verkaufsaktivitäten innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Aufgeführt werden die verschiedenen Artikel und Steuerkategorien. Ein Verkaufsbericht verschafft Ihnen nicht nur einen Überblick über Bar- und Kartenzahlungen, sondern hilft Ihnen auch, die Menge der verkauften Güter und/oder Dienstleistungen im Blick zu behalten.
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